Windstärke 4: "Ein Blick ins Spinnennetz" 
Mathias Götz (Posaune),
Axel Schlosser (Trompete, Flügelhorn), Daniel
Glatzel (Tenorsaxophon/Baß-Klarinette),
Kay Fischer (Sopransax/ Flöte), Marc Schmolling
(Piano), Ludwig Leininger (Bass), Jean-Paul Höchstetter
(Drums).
Hans Müller, Bäckermeister / Es nebelt
sehr / Ein Blick ins Spinnennetz / Pause / Die Kraft
der Gedanken / In der Ruhe
Windstärke 4 - ein Septett
mit 4 Bläsern - wurde 2001 gegründet und nahm
2002 sein Debut-Album auf. Windstärke 4 erzählt
nun, auf dem zweiten Album Geschichten. Geschichten vom
fleißigen Bäckermeister Hans Müller,
der die kleinen Preise für Siegertypen propagiert
und Geschichten über Augenbrauen von älteren
Herren mit einem weichen Lächeln. Windstärke
4 erzählt vom deplazierten Übeverbot am Richard-Strauss-Konservatorium
und von einem lieben Hund, der mit Siebzehn aufhörte
zu leben. Es geht um einen Fels, um den der Wind rockt
und es geht um Ruhe, derer wir alle ab und zu bedürfen.
Initiator und Schreiber
der Band ist der Komponist/Posaunist Mathias Götz. "Für mich steht ein Blick
ins Spinnennetz für Faszination. Aufgrund von unterschiedlichen
Reaktionen auf Dinge ist es für mich immer wieder
interessant und spannend, wer welche Bilder oder Musik
wie interpretiert und sich seine eigenen Geschichten
daraus macht. In dem Sinne wünsche ich beim Anhören
viel Spaß an der Musik und am Spinnen der eigenen
Geschichten." Mathias Götz
art-mode-records
/rec 2004 /ModernJazz / Bestellnummer: AMR 2603 |